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Promotionsevent zur Neukundenakquise für das Startup PATON

Das Team «Die Hutmacher» stellte sich im Rahmen dieses Pilotprojekts die Aufgabe, ein Promotionsevent im Gesundheitswesen für das Start-Up «PATON» zu gestalten. «PATON», ist im Bereich MedTech, ICT und Medical tätig. Mit ihrer EC-Bell – eine smarte Patient:innenglocke – können Patient:innen ihr individuelles Rufsystem haben. Dieses Pilotprojekt soll nun in Spitälern verkauft werden. Das Ziel des Eventdesign-Projekts war, das Produkt überzeugend zu verkaufen und neue Kund:innen zu aquirieren.

Hier finden Sie die besten Ausschnitte des «PATON»-Projekts mit Einschätzungen von Studierenden aus dem BA KM, warum die Umsetzung besonders gelungen ist.

Das Management Summary

Die Konzeptskizze

Die Konzeptskizze beinhaltet eine Vorstellung der auftraggebenden Organisation bzw. des Umfelds, in der bzw. in dem das Projekt angesiedelt bzw. eingebettet ist sowie Beschreibung der relevanten Öffentlichkeiten und Kommunikationsarenen, Kontexte (z.B. Wirtschaft/Entrepreneurship, Gesundheit, Nachhaltigkeit, Kultur/Gesellschaft, Politik, Bildung/Wissenschaft, Soziales o.ä.), Branche, Angebot/Dienstleistungen, Organisationsform und Sitz).

Die Rollenverteilung

Theoretischer Rahmen

Was für ein theoretischer Rahmen macht für die Projektarbeit Sinn? Folgende Anforderungen werden im Leitfaden des Leistungsnachweises beschrieben:

  • Einbettung von Design Thinking und Designpraxis im Eventmanagement in den grösseren Zusammenhang von Eventkommunikation und strategischer Kommunikation sowie im Vergleich zu herkömmlichen Methoden der Konzeption, Analyse und strategischen Planung
  • Darlegung der Bedeutung des Eventdesigns und -managements für die auftraggebende Organisation in ihrer aktuellen Situation im Allgemeinen sowie der Relevanz von externen bzw. internen Events von bzw. für Organisationen in verschiedenen Öffentlichkeiten und Kontexten im Speziellen
  • Theoretische Verortung ausgewählter Kernbegriffe und Schlüsselkonzepte von Design sowie Erläuterungen und Begründungen zu den vom jeweiligen Eventteam genutzten Prinzipien und Haltungen bei der Bearbeitung des Eventprojekts

Einschätzungen von Studierenden zum theoretischen Rahmen: Bei der Organisation von Events ist es entscheidend zu verstehen, dass die Anwendbarkeit und Effektivität analytischer Methoden stark von den individuellen Merkmalen jedes Events abhängen. Jedes Event ist ein Unikat, wodurch bestimmte Analysewerkzeuge besser geeignet sein können, um spezifische Herausforderungen und Chancen zu identifizieren, während andere möglicherweise weniger relevant sind. Die Auswahl der geeigneten analytischen Methode sollte daher stets im Einklang mit dem Auftragsbriefing, spezifischen Kontext und den Zielen des jeweiligen Event-Cases stehen. In diesem Zusammenhang hat sich diese Projektgruppe für ein exploratives Interview entschieden, um so möglichst zielgerecht Produkte zu designen.

Eventdesign-Aufgaben wahrnehmen (Analyse)

• Rekonstruktion des Event-Auftrags und der zugrundeliegenden Problem- bzw. Fragestellung; ggf. Re-Definition des Problems
• Situationsanalyse sowie Interpretation der Ergebnisse (Synthese) mit Blick auf das Eventdesign bzw. die zuentwickelnden Eventdesign-Produkte (z.B. situative Diskursanalysen, Organisationsanalyse, Umfeldanalysen, Trendanalysen, Konkurrenzanalysen, Stakeholderanalysen, SWOT-Analyse, Risikoanalyse o.ä.
)

Stakeholderanalyse

Das explorative Interview

Die Diskursanalyse

Personas

Eventdesign-Praktiken entwerfen (Kreation)

Bei der Kreation geht es um mehrperspektivisches Entwerfen von Praktiken inklusive Erläuterungen und Begründungen, wie und warum genau diese Praktiken entworfen werden; dies immer mit Blick auf die definierte Aufgabe, den Hintergrund des zu bearbeitenden Eventprojekts, der auftraggebenden Organisation, in welcher das Projekt angesiedelt ist, die Ergebnisse der Situationsanalyse sowie die durch Anwendung und Vollzug der Praktiken im Team verfertigten Lösungen (d.h. konkrete Lösungsdesigns in Form von Prototypen oder Endprodukten).

Prototypen erstellen und Testing

Einschätzungen von Studierenden zum Erstellen von Prototypen und zum Testing: Anders wie andere Projektgruppen fokusierte sich dieses Team auf eine schriftlichere Version des Design-Prozesses. Die Erstellung eines Roadmaps gibt zusätzlich einen Überblick, wie der Verlauf des Projekts gestaltet wird und welche Etappe als nächstes an steht. Die oben gezeigte Ausschnitte sollen zeigen, dass es keine singuläre Herangehensweise gibt, sondern die Erarbeitung und das Designen eines Events vielfältig gestaltet werden kann. Schlussendlich ist es wichtig, dass es im Rahmen der Projektarbeit eine Sinnhaftigkeit gibt, die für alle Beteiligten im Projektteam stimmig ist.

Eventdesign-Lösungen verfertigen (Produktion)

Kommunikationsberatung

Factsheets

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