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Eröffnungfeier für das erste Schweizer Kinderhospiz allani

In diesem Projekt stellte sich das Team die Aufgabe, ein Kinderhospiz – ein Ort der Trauer – an einen Ort des Friedens zu kreieren: Mit der Eröffnungsfeier des «allani Kinderhospiz» sollen die Besucher:innen sich mit dem Thema Leben und Tod auseinandersetzen. Das Projekt zeigt, dass auch ein ernstes Event spielerisch designt werden kann, indem man die vorhandenen Räumlichkeiten thematisch an die Feier anpasst.

Auf dieser Seite werden die besten Ausschnitte des Projekts gezeigt und erläutert. Die Erläuterungen stehen jeweils in den grauen Kästchen und sollen aufzeigen weshalb die Umsetzungen gelungen sind.

Das Management Summary

Die Konzeptskizze

Die Konzeptskizze beinhaltet eine Vorstellung der auftraggebenden Organisation bzw. des Umfelds, in der bzw. in dem das Projekt angesiedelt bzw. eingebettet ist sowie Beschreibung der relevanten Öffentlichkeiten und Kommunikationsarenen, Kontexte (z.B. Wirtschaft/Entrepreneurship, Gesundheit, Nachhaltigkeit, Kultur/Gesellschaft, Politik, Bildung/Wissenschaft, Soziales o.ä.), Branche, Angebot/Dienstleistungen, Organisationsform und Sitz).

Die Rollenverteilung

Theoretischer Rahmen

Was für ein theoretischer Rahmen macht für die Projektarbeit Sinn? Folgende Anforderungen werden im Leitfaden des Leistungsnachweises beschrieben:

  • Einbettung von Design Thinking und Designpraxis im Eventmanagement in den grösseren Zusammenhang von Eventkommunikation und strategischer Kommunikation sowie im Vergleich zu herkömmlichen Methoden der Konzeption, Analyse und strategischen Planung
  • Darlegung der Bedeutung des Eventdesigns und -managements für die auftraggebende Organisation in ihrer aktuellen Situation im Allgemeinen sowie der Relevanz von externen bzw. internen Events von bzw. für Organisationen in verschiedenen Öffentlichkeiten und Kontexten im Speziellen
  • Theoretische Verortung ausgewählter Kernbegriffe und Schlüsselkonzepte von Design sowie Erläuterungen und Begründungen zu den vom jeweiligen Eventteam genutzten Prinzipien und Haltungen bei der Bearbeitung des Eventprojekts

Einschätzungen von Studierenden zum theoretischen Rahmen: Die visuelle Darstellung des Design-Thinking-Prozesses gibt eine gute Übersicht, was in welchem Schritt gemacht wird. Die Projektgruppe hat den Prozess klar strukturiert und leicht verständlich dargestellt. Das Projektteam hat eine breite Methodenvielfalt eingesetzt und sich auf die Zusammenarbeit im Team konzentriert, um eine fundierte und kooperative Herangehensweise sicherzustellen. Zudem haben sie die Bedürfnisse der Stakeholder berücksichtigt und eine Vielzahl von Prototypen entwickelt.

Eventdesign-Aufgaben wahrnehmen (Analyse)

• Rekonstruktion des Event-Auftrags und der zugrundeliegenden Problem- bzw. Fragestellung; ggf. Re-Definition des Problems
• Situationsanalyse sowie Interpretation der Ergebnisse (Synthese) mit Blick auf das Eventdesign bzw. die zuentwickelnden Eventdesign-Produkte (z.B. situative Diskursanalysen, Organisationsanalyse, Umfeldanalysen, Trendanalysen, Konkurrenzanalysen, Stakeholderanalysen, SWOT-Analyse, Risikoanalyse o.ä.
)

Die Diskursanalyse

Die 5x Warum-Methode

Personas

Eventdesign-Praktiken entwerfen (Kreation)

Bei der Kreation geht es um mehrperspektivisches Entwerfen von Praktiken inklusive Erläuterungen und Begründungen, wie und warum genau diese Praktiken entworfen werden; dies immer mit Blick auf die definierte Aufgabe, den Hintergrund des zu bearbeitenden Eventprojekts, der auftraggebenden Organisation, in welcher das Projekt angesiedelt ist, die Ergebnisse der Situationsanalyse sowie die durch Anwendung und Vollzug der Praktiken im Team verfertigten Lösungen (d.h. konkrete Lösungsdesigns in Form von Prototypen oder Endprodukten).

Die Stakeholder-Map

Das Mind Map

Eventdesign-Lösungen verfertigen (Produktion)

Die Botschaft

Einladung / Programm

Raumplanung

Museumsrundgang

Impressum